spex
spex war schon immer anders als die anderen deutschen musikmagazin. die redakteure arrogant und von sich selbst überzeugt, spex zählen sie zur "politischen und kulturellen avantgarde in musik, moderner kunst, fotografie, mode, kino und literatur". was teilweise auch stimmt, denn politische themen, literarische artikel und auch musikalische trends fanden in der spex eine große plattform. im dezember erschien dann diese pressemitteilung auf der spex-homepage. das geschrei war groß in der medienlandschaft - spex in berlin? no way! der neue chefredakteur max bauer (aka max dax) schreibt für die taz und gab eine einstürzende neubauten bio heraus.
die neue spex ist nicht schlecht, es gibt interessante berichte über hiphop in berlin und houston, reportage über künstler in georgien, und eine langweilige modestrecke. postiv ist, dass spex der kunst viel raum gibt. rezensionen finden in dem magazin deutlich weniger platz als in den anderen ausgaben. für einen neuanfang ist die spex jedoch recht gelungen.
die neue spex ist nicht schlecht, es gibt interessante berichte über hiphop in berlin und houston, reportage über künstler in georgien, und eine langweilige modestrecke. postiv ist, dass spex der kunst viel raum gibt. rezensionen finden in dem magazin deutlich weniger platz als in den anderen ausgaben. für einen neuanfang ist die spex jedoch recht gelungen.
kafkaesk - 3. Apr, 17:43

