get rich or die trying!
hochglanzblättchen wie park avenue und vanity fair waren gestern. ab september gibts RICH. ein mag nur für reiche. quasi ein how to spend it nur mit mehr inhalt. wobei man sich über den "inhalt" natürlich auch streiten kann, denn die grenzen zwischen werbung und inhalt dürften schwimmend sein. in zeiten, wo die zwei- oder dreiklassengesellschaft en vogue ist, will man sich zur "luxuselite" bekennen. das steht auch so im claim:
"wer rich liest, kann sich luxus leisten"
"deutschland erstes statusmagazin"
"rich kann man nicht am kiosk kaufen, rich muss man sich verdient haben"
also viel blablabla und nicht allzuviel dahinter. ich kann mir nicht vorstellen, dass ein solches format in der hiesigen medienlandschaft erfolg haben wird.
"wer rich liest, kann sich luxus leisten"
"deutschland erstes statusmagazin"
"rich kann man nicht am kiosk kaufen, rich muss man sich verdient haben"
also viel blablabla und nicht allzuviel dahinter. ich kann mir nicht vorstellen, dass ein solches format in der hiesigen medienlandschaft erfolg haben wird.
kafkaesk - 6. Jun, 09:36

