generation doof
dieser tage ist ein buch mit dem verheißungsvollen titel "generation doof" erschienen. in dem buch gehts um mehr oder weniger doofe menschen. doof sind ja alle menschen irgendwie.
doch, wer ist doofer? - studenten, die nicht wissen was man unter dem holocaust versteht, oder
jemand, der sich für wahnsinng erhaben, elitär und wichtig hält, sich maßlos überschätzt, sein gesamtes wissen nur aufgeschnappt hat, und dieses wissen als sein eigenens ausgibt und mit diesem hoffieren geht und jedem zeigen will, wie toll er ist und was er ja alles weiß?
wenn ich wählen müsste, würde ich letzteres als inbegriff der doofheit vorziehen. denn wissen kann man lernen. so zu tun, als ob man wahnsinnig wissend ist, ist eine charakterliche sache. und die kann man sich im besten fall nur noch abtrainieren. leider wimmelt es nur so von diesen blendern, sich selbstüberschätzenden megalomanen. und diese haben die so-called "generation doof" maßgeblich mitgeprägt.
doch, wer ist doofer? - studenten, die nicht wissen was man unter dem holocaust versteht, oder
jemand, der sich für wahnsinng erhaben, elitär und wichtig hält, sich maßlos überschätzt, sein gesamtes wissen nur aufgeschnappt hat, und dieses wissen als sein eigenens ausgibt und mit diesem hoffieren geht und jedem zeigen will, wie toll er ist und was er ja alles weiß?
wenn ich wählen müsste, würde ich letzteres als inbegriff der doofheit vorziehen. denn wissen kann man lernen. so zu tun, als ob man wahnsinnig wissend ist, ist eine charakterliche sache. und die kann man sich im besten fall nur noch abtrainieren. leider wimmelt es nur so von diesen blendern, sich selbstüberschätzenden megalomanen. und diese haben die so-called "generation doof" maßgeblich mitgeprägt.
kafkaesk - 12. Mrz, 20:37


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